Smartphones sind praktisch, aber kein Ersatz für ein dediziertes Outdoor-GPS. Bei schlechtem Wetter, leerem Akku oder ohne Mobilfunkempfang ist ein robustes GPS-Gerät unverzichtbar.

Garmin eTrex 32x

Klassiker für Wanderer. Robust, wasserdicht nach IPX7, bis zu 25 Stunden Akkulaufzeit. Mit Topo-Karten und Kompass ein zuverlässiger Begleiter im Gebirge.

Falk Alpin 50

Deutsches Produkt, speziell für die DACH-Region optimiert. Vorinstallierte Deutschland-Topomap, gutes Display auch im Sonnenlicht, lange Akkulaufzeit.

Garmin Edge 530 (Fahrrad)

Das beste Fahrrad-GPS in dieser Preisklasse. Perfekt für Mountainbiker und Rennradfahrer — mit detaillierten Karten, Streckenprofilen und Connect IQ-Apps.

Worauf es bei Outdoor-GPS ankommt

Drei Dinge trennen ein gutes von einem mittelmäßigen Outdoor-Gerät: die Akkulaufzeit, die Ablesbarkeit bei Sonne und die Kartenbasis. Für Tagestouren solltest du mindestens 12 bis 15 Stunden Laufzeit einplanen, bei Handhelds mit AA-Batterien kannst du unterwegs einfach nachlegen. Ein transflektives Display bleibt auch in praller Sonne lesbar — ein Punkt, an dem Smartphones regelmäßig scheitern.

Tasten oder Touch?

Im Gebirge und bei Nässe sind Tasten oft praktischer, weil sie mit Handschuhen und bei Regen zuverlässig funktionieren. Touch-Displays sind komfortabler, brauchen aber trockene Finger. Fürs Rad ist außerdem eine sichere, vibrationsfeste Halterung entscheidend, damit das Gerät auch auf Trails nicht verrutscht.

Fazit

Für Wanderer ist der Garmin eTrex 32x die sicherste Wahl. Radfahrer in Deutschland greifen am besten zum Garmin Edge oder zum Falk Alpin — beide sind speziell auf das Streckennetz in Deutschland und Österreich ausgelegt.